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Mein Weg zur Malerei

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Bereits in jungen Jahren unterstützte mich meine Mutter bei meinen Versuchen bestimmte Themen und Phantasien in Bildern festzuhalten.
Sehr oft dokumentierte ich auch Kostüme und Kleider von Schauspielerinnen, Eiskunstläuferinnen und Tänzerinnen
Farbenprächtige Kleider,Pflanzen und Tiere aus fernen Ländern beflügelten damals wie auch heute meine Phantasie.

Mit 18 begann ich Tanzszenen in Ölfarben nachzustellen, zusätzlich fertigte ich Bleistiftskizzen von Tänzerinnen an.
Während meiner Ausbildung und der anschließenden beruflichen Tätigkeit als Lehrerin verlor ich die Kunst etwas aus den Augen.

Erst als ich 1991 die Künstlerin Sibylle Colsmann-Jakschik traf, erwachte wieder mein Interesse an der Malerei.

Sie gründete eine Malgruppe in der ich Skizzen mit Bleistift und Tusche anfertigte. Später kam ein intensives Studium der Farbenlehre dazu.
Meine Arbeit wurde durch Besuche von zahlreichen Ausstellungen, vor allem die der Expressionisten (August Macke, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Max Ernst, Paul Klee) beeinflusst.
Ebenso beindruckten mich die Werke von Picasso, van Gogh, Gustav Klimt, Friedensreich Hundertwasser.

Schließlich arbeitete ich auch mit Ölfarben, etwas später auch mit Acrylfarben.
Dabei integrierte ich noch andere Materialien in die Bildstrukturen.

Die erste Ausstellung entstand 1993 unter der Leitung von Sibylle Colsmann-Jakschik.

Es folgen noch weitere Ausstellungen ; auch immer mehr nur der eigenen Werke.

1998 begann ich meinen Weg der künstlerischen Darstellung alleine zu gehen.

Dabei lasse ich mich heute von meinen inneren Bildern leiten und von der Wahrnehmung meiner Umwelt inspirieren.

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